Touchscreen vs. Standard-Display: Was wählen?
Ein Touchscreen ist nicht immer ein Vorteil; es hängt davon ab, wie Sie Ihr Notebook nutzen möchten.
Wann ein Touchscreen nützlich ist
Convertible-Modelle (die sich in ein Tablet verwandeln lassen), Arbeiten mit einem Stift (Notizen, Zeichnen), schnelle Navigation ohne Touchpad – ein Touchscreen bietet in diesen Szenarien zusätzlichen Komfort.
Wann er nicht benötigt wird
Für die Standardarbeit am Schreibtisch mit Tastatur und Touchpad/Maus wird ein Touchscreen in der Praxis selten genutzt, auch wenn er vorhanden ist.
Kompromisse eines Touchscreens
- In der Regel schwerer als die Nicht-Touch-Version desselben Modells (zusätzliche Glasschicht)
- Beim Austausch des Displays sind Touch- und Nicht-Touch-Versionen NICHT austauschbar – völlig unterschiedliche Konstruktion mit separatem Sensorkabel
- Potenziell mehr Oberflächen für Kratzer (Glasbeschichtung)
Praktischer Tipp
Wenn Sie nicht vorhaben, die Touch-Steuerung oder einen Stift aktiv zu nutzen, ist die Nicht-Touch-Version in der Regel leichter, oft günstiger und einfacher zu reparieren.